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| Adelaide to Perth |
The funny thing about fairy tales, is that we forget about them so fast.
And we grow up, we buy things, we build up fences.
We sell our innocence and forget our dreams.
We forget who we are in order to be something we're not.
And we'll keep believing in this so called truths, until we forget how to live.
Or until we open our eyes, and wake up...
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Dienstag, 26. Juni 2012
Adelaide to Perth...
... ist wie Paris nach Moskau. Kilometer technisch unterscheiden sich die beiden Strecken jedenfalls kaum. Außer, dass man auf dem Weg nach Moskau vermutlich deutlich mehr zu sehen bekommt. Nichtsdestotrotz haben Louis und ich das Angebot eines Kommilitonen genutzt und sein Auto nach Perth gefahren. Die ersten 3 Tage verbringt man leider nur auf der 'Nullarbor' - der Wüste zwischen Adelaide und Perth. Angeblich soll dies die gefährlichste Strecke in Australien sein. Davon haben wir aber nichts gemerkt. Unser Auto war zwar sowieso sehr zuverlässig aber selbst wenn etwas passiert wäre, sind genügend Leute unterwegs die einem helfen können. Und da man nur 110 fahren sollte, gestaltet sich die Fahrt für europäische Verhältnisse mehr als ruhig und sicher. Sobald man aber am Ende der Wüste die Route Richtung Esperance wählt, realisiert man wieder die unglaubliche Schönheit des Landes. Weiße Strände und Wasser in allen Blautönen. Leider ist es Winter und wir konnten die Strände nicht voll genießen aber wahnsinnig schön war es trotzdem. Weiter gings über Albany, den Treetop walk bis nach Margaret River. Das ist die Surfstadt an der Westküste. Im Winter aber leider etwas ausgestorben. Aus Zufall haben wir aber eine tolle Winery gefunden und uns einen Nachmittag lang von einem Franzosen durch die ganze Weinkarte führen lassen.
Am Ende der Woche sind wir dann schließlich in Perth angekommen. Bisher ist das wohl meine Lieblingsstadt in Australien. Für den Westcoast-Trip mit Anke habe ich noch schnell einen Benzinkanister in einem Busch deponiert, den wir wohl für unsere Reise nach Darwin gut gebrauchen können.
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